Musik Akademie Heidelberg Meisterklassenabteilung

Künstlerische Leitung: Alexandra Netzold

Die Musik Akademie Heidelberg wird als Meisterklassenabteilung der Freien Musikschule Heidelberg geführt. Besonders begabte, junge Nachwuchsmusiker (ebenso junge Erwachsene) werden hier speziell in Unter-, Mittel- und Oberstufe gefördert. Das Erlernen hochwertiger technischer und musikalischer Fähigkeiten und allgemeiner Kenntnisse in Musiktheorie, Musikgeschichte und Musikästhetik steht im Vordergrund der Ausbildung. Außerdem werden die jungen Musiker speziell auf Solo- und Ensemblekonzerte, Wettbewerbe, wie auch auf ein eventuelles Musikstudium vorbereitet. Die Dozenten der Musik Akademie Heidelberg sind hochkarätige Künstler, die jahrelang erfolgreich an Hochschulen unterrichteten und aktiv international konzertieren.

 

Ulla Benz - Violine

Alexandra Netzold - Violoncello

Brigitte Becker - Klavier

Almut Werner - Flöte / Alte Musik

Andreas Haberkorn - Partiturstudium / Klavier

Timo Jouko Herrmann - Komposition

 

Musikakademie Heidelberg - Alexandra Netzold

Alexandra Netzold wurde 1969 in Heilbronn geboren. Sie studierte bei Prof. Maria Kliegel in Köln und setzte ihre Studien bei dem amerikanischen Cellisten Michael Flaksman fort. Im Jahr 1997 folgte Ihr Konzertexamen. Zu ihren weiteren Lehrern gehörten unter anderen Siegfried Palm, David Geringas (Mozarteum Salzburg), Daniil Shafran, Karine Georgian und Radu Aldulescu, in deren Meisterklassen sie weitere künstlerische Impulse erfuhr bevor sie ihre Lehrtätigkeit an den Hochschulen für Musik in Köln und Mannheim begann. Sie war Preisträgerin diverser nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie z.B. dem internationalen Charles-Hennen-Concours in den Niederlanden. Seit ihrem 15. Lebensjahr konzertiert sie als Solistin und Kammermusikerin und wurde immer wieder zu Rundfunk-, CD- und Fernsehaufnahmen eingeladen. Ihre Konzertreisen führten sie durch viele Länder Europas. Seit 2000 ist sie Jurymitglied von „Jugend musiziert” und leitet regelmäßig Meisterkurse für Violoncello.

Facebook