Fagottschule von Norbert Voll erschienen:

"Fagott spielen lernen" geht völlig neue Wege:

Die Instrumentalschule aus dem DIVER-TIMENTO Musikverlag www.divertimento.de stellt das Körper-Klang-Gefühl in den Mittelpunkt und arbeitet mit pädagogischen Ansätzen, die sich an das "Üben im Flow" anlehnen.

Der Autor Norbert Voll ist Fagottlehrer an der Freien Musikschule Heidelberg und Dozent für Holzbläser-Fachdidaktik an der Musik-hochschule Detmold. Von 1982 bis 2007 war er Solofagottist im Rundfunk und hat mehrere Bücher zur Klangarbeit mit Bläsern veröffentlicht.

Das methodische Konzept der Schule beruht auf der Idee, dass sich Blasinstrumente am besten erlernen lassen, wenn sich die Schüler dabei am Singen orientieren. Denn beim Singen machen sie vieles richtig, was auf dem Fagott zunächst schwierig erscheinen mag. Ein weiterer Schwerpunkt des Unterrichtswerks liegt auf dem spielerischen Lernen: Die Kids erforschen die Stücke wie im Spiel, kleine Übeabschnitte werden immer wieder vereinfacht und variiert. Vorbild ist das Üben im Flow, Üben und Musizieren werden eins.

Fagott spielen lernen", konzipiert für Jugendliche ab 11 Jahren, die vielleicht schon ein anderes Instrument spielen, bietet Spielstücke und Technikübungen in einer gut austarierten Mischung.

Zur Schule gibt es eine Website www.fagott-spielen-lernen.de:

Schüler und Lehrer können hier interaktiv in einem Forum diskutieren, eigene Ideen veröffentlichen oder dem Autor Fragen stellen. Außerdem gibt es hier eine Menge ergänzendes Noten- und Übungsmaterial - auch für andere Blasinstrumente - zum kostenlosen Herunterladen.

Norbert Voll

Fagott spielen lernen

DIVERTIMENTO Musikverlag 2008

DIV LB12008 ; ISMN M-000-00128-2

Format: 23,1 cm x 30,3 cm

152 Seiten, 29,50 €

 

 

 

 

 



CD Empfehlung:


Für die Freunde von Neuer Musik empfehlen wir eine CD mit dem Konzert für Klavier und Orchester von Werner Heinrich Schmitt.

Es ist ein Live - Mitschnitt vom SWR von der Uraufführung vom 25. April 2003 unter dem Dirigenten Prof. Michael Luig.
Auf dieser Doppel CD sind auch die 5. Symphonie von Gustav Mahler und die 9. Symphonie von Dimitri Schostakowitsch des Landesjugendorchesters Rheinland-Pfalz zu hören.

Bei Interesse und weiteren Fragen verwenden Sie bitte das Anfrageformular im Menüpunkt Kontakt.

Werner Heinrich Schmitt (geb. 1961):




Werner Heinrich Schmitt begann sein Klavierstudium 1981 in Freiburg bei Vitalij Margulis, der ihn bis zur künstlerischen Reifeprüfung führte, und beendete bei Fany Solter in Karlsruhe sein Solistenstudium mit Auszeichnung.

Er war mehrfacher Preisträger bei "Jugend musiziert" und gewann 1987 den V. Internationalen Klavierwettbewerb "Cittá di Catanzaro" in Italien. Als intensiv tätigen Solisten und Kammermusiker führten ihn Konzertreisen nach Italien, Frankreich und Brasilien. Fernseh- und Rundfunkaufnahmen in Berlin - ebenso beim SWR - runden die pianistische Tätigkeit ab.

Werner Heinrich Schmitts kompositorische Arbeit ist durch Rundfunkaufnahmen beim SWR sowie CDs mit Klavier- und Kammermusikwerken dokumentiert. Das vorliegende Konzert für Klavier und Orchester - ein Auftragswerk des Kultusministeriums Rheinland-Pfalz bildet den bisherigen Höhepunkt seines Wirkens als Pianist und Komponist.

Werner Heinrich Schmitt lehrt das Fach Klavier an der Musikschule des Rhein-Pfalz-Kreises, an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim.

Presseartikel:


Die Presse reagierte auf die erfolgreiche Uraufführung des Konzertes für Klavier und Orchester von Werner Heinrich Schmitt - wer dabei war, wird sich an die Standing Ovations am Ende des Konzertes erinnern.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

... hat Werner Schmitt, der sein Werk auch selbst interpretierte, sich einen musikalisch dankbaren Solopart gegönnt, den er auch mühelos bewältigte ...

Mainzer Allgemeine Zeitung

... überzeugte das Werk durch seine effektvolle Instrumentierung und die von Werner Schmitt wunderbar lyrisch vorgetragenen Klavierstimme ...

Die Rheinpfalz

... der überschwängliche Applaus des Publikums galt nicht nur dem Stück und der mitreißenden Musikalität und der Technik des Solisten Werner Schmitt, sondern auch dem wunderbar jugendlichen Orchester ...